21 Jahre

Ältester Hund
Deutschlands!
MDR – 03/2010

Der TV-Beitrag war so interessant, dass
Kontaktaufname mit dem Halter erfolgte.

Mischling – Mittelgroß
Mutter – Mischling
Vater – Unbekannt
Krank – Noch nie

Fütterung

Rohes Fleisch, ungereinigten Pansen, sowie Därme mit Inhalten
und Knochen bezieht der Halter ein mal wöchentlich von einer
Schlächterei und füttert es täglich. Reste davon vergräbt der
Hund auf dem ländlichen Grundstück unter Büschen. Ausgegraben
und gefressen werden sie mit dem für Hunde unwiderstehlichen
Aasgeruch. „Gemüse“ gibt es körperwarm, vitaminreich und mit
Körpersäften onzymatisch angereichert im Stall: „Pferdeäpfel“
zur Selbstbedienung direkt vom Erzeuger. Falls ihrem Tierarzt
der Nutzen dieser Art der „Gemüsezubereitung“ für Hunde
unbekannt ist, dann gehen sie zu einem anderem. Karotten gibt
es auch, ebenso wie rohe Eier in der Schale, trotz Warnungen
der Futtermittelhersteller vor „Avidin“ im rohen Eiklar, mit
eine« Trypsinhemmstoff, der die Eiweißverdauung beeinflussen
und zu Verdauungsstörungen führen kann. Davon hat der Halter
nichts bemerkt. Alle seine Hunde seien so ernährt worden.
Sie waren gesund und erlangten ein biblisches Alter.
Trockenfutter und andere Segnungen der Industrie seien dort
nie verfüttert worden, woran sich auch künftig nichts ändert.